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Tipps von Mitgliedern für Mitglieder
Liebe Kameradinnen und Kameraden, in diesem Bereich sollen zukünftig Reviertipps von Euch veröffentlicht werden. Schickt uns doch Tipps für Kirrungen, Wildfütterungen, Anleitungen zum... mehr»
Markus Grimm / 23.04.2020
Jagd in der Corona-Krise
Liebe Kameradinnen und Kameraden, das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StmELF) hält uns regelmäßig auf dem Laufenden zum Thema Jagd in... mehr»
Admin Administrator / 16.04.2020
Absage Vereinveranstaltungen des BBJa!
Liebe Kameradinnen und Kameraden, nach den Ereignissen, und den teils drastischen Maßnahmen, die von staatlicher Seite ergriffen wurden, müssen auch wir uns unserer Verantwortung stellen. Auch... mehr»
Markus Grimm / 13.03.2020
Freispruch nach Wolfsabschuß
Mit einem Freispruch für den Jäger, der einen Wolf geschossen hat, endete ein Verfahren.
Zur Meldung in der BZ: https://www.bz-berlin.de/tatort/menschen-vor-gericht/brandenburg-wolf-erschossen-freispruch-fuer-jaeger-aus-den-niederlanden
Und auch jagderleben: https://www.jagderleben.de/news/wolf-drueckjagd-geschossen-jaeger-freigesprochen-712773
Sven Riepe / 22.06.2021
Jagd und Ausgangssperre
Nach der 12. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ist auch während der Ausgangssperre die Jagd auf Schalenwild erlaubt: "Die Ausübung der Jagd auf Schalenwild stellt einen Ausnahmegrund im Sinn des § 26 Nr. 6 der 12. BayIfSMV dar und begründet während der nächtlichen Ausgangssperre die Zulässigkeit des Aufenthalts außerhalb der Wohnung." Nachzulesen u.a.: https://www.wildtierportal.bayern.de/jagd/242064/in-dex.php
Sven Riepe / 29.04.2021
Corona und Jungwild
Liebe Mitglieder,
der BJV hat eine Muster-PR-Mitteilung zum Thema "Corona und Jungwild" herausgegeben. Benutzt Sie gern, wenn ihr die Möglichkeit habt, sie Pressevertretern zukommen zu lassen.
Hier im Wortlaut:

Wie die Coronapandemie junge Wildtiere bedroht

Der Lockdown, eines der Unwörter dieses Jahres, hat dafür gesorgt, dass das gesellschaftliche Leben in vielen Bereichen zum Erliegen gekommen ist. Leider gilt die spürbare und wissenschaftliche belegte Beruhigung in den Städten nicht für die Natur. Verständlicherweise wird die ruhige Zeit von den Menschen dazu genutzt, sich deutlich über das übliche Maß hinaus im Freien zu bewegen. Um der Vereinsamung vorzubeugen, wurden vermehrt Hunde und Katzen angeschafft und auch dies hat seine Auswirkungen. Die Hunde müssen bewegt werden und leider haben sich viele neue Halter keine Gedanken darübergemacht, was bezüglich der Erziehung ihrer Vierbeiner auf sie zukommt. Auch die Zahl der Freigängerkatzen hat zugenommen. Dies alles bedeutet einen erhöhten Druck auf unsere Wildtiere, was sich auch in den steigenden Fallwildzahlen abzeichnet. Jeder gesunde Hund hat einen gewissen Hetz- und Fangtrieb. Ein auf dem Boden herumflatternder Jungvogel ist eine sichere Beute und ein Junghase hat ebenso wenig eine Chance wie ein Rehkitz. Ein junger Hund, der mal eben Rehe verfolgt, wird diese zwar vielleicht nicht erreichen, aber auf der nächsten Straße kommt es dann oft zur Kollision des Wildes mit einem Kraftfahrzeug.
Durch die Pandemie hat sich der Besucherdruck in den Revieren deutlich erhöht. Leider kommt es dadurch auch zu mehr verletzten oder getöteten Wildtieren.
Vorsitzender/ Vorsitzende ….: „Durch die Pandemie hat sich der Besucherdruck in den Revieren
deutlich erhöht. Leider kommt es dadurch auch zu mehr verletzten oder getöteten Wildtieren.“

In Bayern keine generelle Leinenpflicht
Gerade jetzt beginnt die Tierwelt für Nachwuchs zu sorgen. Die ersten Hasen und Kaninchen sind schon da und Kiebitz, Großer Brachvogel und die meisten Singvögel beginnen ihr Brutgeschäft. Fasan und Rebhuhn folgen kurz darauf und Ende April, Anfang Mai werden die ersten Rehkitze gesetzt. Es gibt in Bayern, nicht wie in anderen Bundesländern, keinen generellen Leinenzwang, aber es sollte für jeden Hundehalter selbstverständlich sein, den Hund in Feld und Wald anzuleinen. Ein Hund der einmal, oft genug unbemerkt, Beute gemacht hat, wird versuchen dieses Erfolgserlebnis zu wiederholen. Aber Haustiere die ständig unbeaufsichtigt in freier Natur wildern, stellen ein großes Problem dar.
Vorsitzender/ Vorsitzende ….: „Frühjahrszeit ist Jungtierzeit. Insbesondere in der Jungenaufzucht
benötigen Wildtiere ihre Ruhe. Dies geht aber nur durch eine achtsame Haltung der Naturnutzer und
auch dem verantwortungsvollen Umgang mit ihren Haustieren. Gerade Tierfreunde müssen
Verständnis für die Wildtiere aufbringen.“

Abdruck honorarfrei.
Text: PM/ BJV



PM-KG-Corona-Wildtiere.doc
PM-KG-Corona-Wildtiere.pdf
Sven Riepe / 11.03.2021
StMUV - Wildbretvermarktung durch Jäger
Das Staatsministerium für Umwelt und Vernraucherschutz hat die wesentlichen Ausführungen zu den lebensmittelrechtlichen Möglichkeiten der Vermarktung kleiner Mengen Wild in Bezug auf die... mehr»
Markus Grimm / 14.05.2020
Tipps für die Kitzrettung: Die Drohnenführer in Bayern
Lesen Sie hier die aktuellen Drohnenstandorte in Bayern. Sollten Sie weitere Drohnenführer in Ihrem Umfeld kennen, die noch nicht auf der Liste sind bitte beim BJV melden!
Kontaktadressen-Drohnenstandorte.pdf
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Katharina Weinberger / 01.05.2020
Stellungnahme des BBJa zum Rotwildabschuß im Gatter
Reduktionsabschuss im Wittergatter – der Bund Bayerischer Jagdaufseher lehnt dies ab! 33 Hirsche wurden im Februar diesen Jahres gegen alle tierschutzgerechte Praxis im Regulierungsgatter... mehr»
Sven Riepe / 16.04.2020
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